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20.05.2015

 

Kreismeisterschaften im  Stabhochsprung in Hofgeismar

 


Hofgeismar Die optimalen Witterungsbedingungen beim 16. Hofgeismarer Stabhochsprungmeeting nutzte die hessische Elite und glänzte im Angerstadion in Hofgeismar wieder mit einigen Top-Leistungen. Bei den im Rahmen des Meetings ausgetragenen Kreismeisterschaften liefen auch die heimischen Talente zur Bestform auf.





In der weiblichen Jugend W13 trumpfte Jessica Grimm (TSG Hofgeismar) mit 2,53 Metern auf. Damit verbesserte sie den 18 Jahre alten Kreisrekord der früheren Hessischen Jugendmeisterin, Annette Labude (TSG Hofgeismar), um mehr als einen halben Meter.


Auf Rang zwei stellte Anna-Sophie Kramm (TSV Udenhausen) eine neue persönliche Bestmarke auf und blieb mit 2,33 Metern ebenfalls noch über dem alten Rekord.

Dominik Zeich (TSG Hofgeismar) siegte in der M14 und knüpfte im ersten Wettkampf der Freiluftsaison mit 2,83 Metern nahtlos an die starken Ergebnisse der Hallensaison an.

Für die Athleten in den höheren Altersklassen erfüllte das Meeting einmal mehr seinen Zweck, den Springern zum Saisonauftakt in stressfreier Atmosphäre die Möglichkeit zu geben ihren aktuellen Formstand zu testen.

Auch wenn die Stadionrekorde von Dirk Probst (TSG Hofgeismar, 4,85 Meter) und Studentweltmeisterin Julia Hütter (LAZ Bruchköbel, 3,95 Meter) unangetastet blieben, gab es Leistungen auf hessischem Spitzenniveau.

Die Pokale für die Gesamtsiege konnte Organisator Dieter Probst (TSG Hofgeismar) an die Hessenmeister Thomas Pfitzner und Arleen Schüßler (beide SSC Bad Sooden-Allendorf) überreichen.

Pfitzner war mit leichten Beugerproblemen in den Wettkampf gegangen, schwang sich aber dennoch über gute 4,53 Meter und kam damit 20 Zentimeter höher als im Vorjahr.

Schüßler siegte mit 3,73 Metern ungefährdet und scheiterte anschließend drei Mal an 3,83 Metern, was eine neue Besthöhe gewesen wäre.

Die deutsche U20-Hallenmeisterin 2014, Juliane Schulze (SSC Bad Sooden-Allendorf), war mit 3,43 Metern nicht ganz zufrieden.

Lokalmatador Jan Bönning (TSG Hofgeismar) wurde Zweiter bei den Männer und verpasste mit 3,93 Metern knapp den Sprung über die Vier-Meter-Marke. (zah) Foto: A. Humme

 

 

 

 

 

 

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